TESTEN, TRAINIEREN UND SPIELEN

SCHAFFT EINEN STÄRKEREN UND GESÜNDEREN KÖRPER

 

Maximale Kraft ist der Schlüssel zum Erfolg, um mehr sportliche Leistung, Körperwahrnehmung und eine höhere Lebenserwartung zu erzielen. Mit MYOFX MaxForce können Sie messen, trainieren und maximale Kraft entwickeln. Ein kurzweiliges und sehr effektives Training, um den ganzen Körper in nur 5 Minuten pro Tag zu trainieren. Aufbauend auf der Spieletheorie, ermöglicht es MaxForce Menschen jeden Alters und Fitnessniveaus, sich mittels eines gesteigerter Muskelapparats  bester Gesundheit und Schönheit zu erfreuen. MYOFX MaxForce ist dabei für den unabhängigen Einsatz oder in Kombination mit anderen Trainingssystemen entwickelt.

ISODYNAMISCHES TRAINING

KURZWEILIG UND WIRKSAM

Steigert den Muskelaufbau

Erhöht die maximale Kraft

Verbessert die Durchblutung

Hilft beim Ausgleich einer sitzenden Lebensweise

Regt die Produktion regenerativer Hormone an

Auf wissenschaftlichen Studien basierend, verbessert fortgesetztes Training mit MYOFX MAXFORCE Gesundheit und Lebenserwartung.

INDIVIDUELL PERSONALISIERBAR

Ein unterhaltsames Training, die sich an Ihren Stil anpasst. Sowohl MaxForce als auch die App können dabei mit einer Vielzahl von Farben und Designs personalisiert werden.

ENTWICKELN, TEILEN, SICH MESSEN..

Mit unserer Android- oder iOS-App lassen sich alle Ihre Trainingsergebnisse registrieren und in sozialen Netzwerken teilen. Mit MaxForce können Sie sich mit Ihren Freunden messen – oder mit jedem in der Welt, der die Herausforderung annimmt. Im Rankingbereich können Sie Ihre Position auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene ablesen.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN ÜBER DAS TRAINING MIT MAXFORCE

1) Wozu dienen die Messung und das Training der maximalen Kraft?

Die isometrische Messung wird sowohl zur Bestimmung des aktuellen Zustands der Muskelfitness als auch zum Dokumentieren des Kraftzuwachses eingesetzt. Sie stellt den Gradmesser dar, der zum Vergleich jeder Art Training verwendet wird. In seiner Mega-Analyse kommentierte McGlynn: „Es gibt mehr als genug Beweise dafür, dass isometrisches Training die maximale Kraft verbessert“.

Der Einsatz von isometrischem Training hat eine lange Tradition. Es wird in der Rehabilitation zur Wiederherstellung von Kraft und Muskelaufbau eingesetzt und ist fester Bestandteil im Training und der Vorbereitung von Turnern, Tänzern und Wettkämpfern. Bodybuilder erreichen durch das Training mit isometrischen Posen eine größere Hypertrophie. Es wird auch zur Beurteilung und Verbesserung des Fitnessniveaus, der Qualität und Wirksamkeit anderer Trainingsarten, des Kraftniveaus, der Hypertrophie und sogar zur Berechnung des allgemeinen Gesundheitszustands und der Lebenserwartung verwendet.

2) Wie viel Zeit benötige ich für den Test meiner Kraft mit maxforce?

Die Tests lassen sich sehr schnell und einfach durchführen. Es gibt verschiedene Tests, die zwischen 2 und 5 Minuten dauern. Sie können die Ergebnisse auf jedem Smartphone oder Tablet grafisch darstellen und sie online in Ihren bevorzugten sozialen Netzwerken teilen. Der Test wird durchgeführt, um das anfängliche Kraftniveau zu ermitteln, den Fortschritt zu dokumentieren und sich mit jedem Benutzer zu messen, der die Herausforderung annimmt. Er stellt eine regionale, nationale und internationale Rangfolge nach den Parametern Alter, Geschlecht und Gewichtsklasse auf.

3) Wie schnell ist ein maxforce-Training?

Es gibt verschiedene Trainingsarten für verschiedene Muskelgruppen, die zwischen 6 und 10 Minuten dauern und in Blöcken von 2 Minuten über den Tag verteilt werden können. Wir empfehlen 3 Trainingseinheiten pro Woche, wenn ein Zuwachs an Kraft erzielt werden soll, und einmal pro Woche, um das Niveau zu halten. Für optimale Ergebnisse empfehlen wir die Kombination von Training mit „myoFX“-Nahrungsergänzungsmitteln und ein Zusatztraining mit dem myofx-EMS-System, da Studien mit dem kombinierten System um bis zu 50 % gesteigerte Ergebnisse gezeigt haben. Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr, nichts für einen stärkeren, gesünderen und strafferen Körper zu tun.

4) Wie kann maxforce die Lebenserwartung abschätzen?

Kraft steht in einer direkten Beziehung zur Muskelmasse, und ebenso sind Muskulatur und Gesundheit eng verbunden. Muskeln stellen bei einem gesunden Menschen das Organ mit dem größten Volumen dar, sie stehen für 50 % des Gesamtgewichts, daher sind Pflege und Erhalt der Muskeln von äußerster Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Ein Zuwachs an Muskelmasse sollte bei der Wahl jeder Art von Training, Diät oder Nahrungsergänzung Ihre oberste Priorität sein.

Jahr für Jahr geht mit fortschreitendem Alter und einer sitzenden Lebensweise bis zu 1 % der Muskelmasse verloren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Aufrechterhaltung und/oder Erhöhung der Muskelmasse dem Körper direkt hilft, Krankheiten wie Diabetes, Fettleibigkeit, Alzheimer, Parkinson, Fibromyalgie, Demenz und sogar viele Krebsarten zu bekämpfen und zu verhindern.

Außerdem unterstützen Muskeln die Kontrolle des Blutzuckerspiegels, speichern die für die Zellregeneration notwendigen Aminosäuren, verbrennen Kalorien und helfen bei der Gewichtskontrolle, was die Lebenserwartung erhöht.

Das mündet in den Schluss „wir beginnen zu altern, wenn wir Muskelmasse verlieren“.

5) Warum ist maxforce ein besserer Maßstab für Kraft und Gesundheit als ein einfacher Handkraftmesser?

Ein Handkraftmesser misst die Griffkraft einer Hand; er ist als Werkzeug zur direkten Beurteilung der maximalen Kraft und zur indirekten Abschätzung von Muskelmasse und Lebenserwartung bewährt, bis zu diesem Punkt ist seine Funktion also der von maxforce sehr ähnlich. Der Nachteil ist, dass er nur eine Muskelgruppe (die Beugemuskeln der Handgelenks) misst und die Handmessung bei älteren Personen mit Arthritis oder eingeschränkter Beweglichkeit nicht zwangsläufig proportional zu ihrer tatsächlichen Kraft ist – entsprechend ebenso wenig zu ihrer tatsächlichen Muskelmasse und ihrer Gesundheit.

MaxForce misst demgegenüber schnell die Veränderung in 10 großen Muskelgruppen und gibt eine genauere und umfassendere Einschätzung von Stärke und Gesundheit jedes Einzelnen.

6) Kann es für Personen mit Bewegungseinschränkungen oder Erkrankungen, die die Muskelfunktion schwächen, eingesetzt werden?

Ja. Eine Reihe von Studien, zum Beispiel eine Studie mit Rheumapatienten, hat gezeigt, dass eine intensivere Arbeit effektiver ist und bessere Ergebnisse bei der Kraftzunahme erbringt. Zugleich gab es keine negativen Auswirkungen auf die Krankheit beim Vergleich mit einem weniger intensiven Trainingsprogramm, das länger dauerte.

7) Ich habe gehört, dass Kraftzuwachs nur durch Training unter einem bestimmten Winkel erreicht wird, stimmt das?

Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. In einer Studie wurde einmal die isometrische Stärke in der schwächsten Position (Startposition) mit einem Training mit erhöhtem Widerstand während des gesamten Bewegungsablaufs verglichen. Offensichtlich zeigte das Training mit erhöhtem Widerstand bessere Ergebnisse. Daher dieser Irrglaube. In der Realität und der Sportwissenschaft zeigt sich jedoch das genaue Gegenteil. Bandy und Hanten haben gezeigt, dass beim isometrischen Training mit dem Hebel im größtmöglichen Winkel ein höherer Widerstand als bei Übungen über den gesamten Bewegungsablauf verwendet werden kann. Beim isometrischen Training im optimalen Winkel werden die Gelenke weniger belastet, und Ergebnisse werden schneller und mit kürzerer Trainingszeit erzielt. Die Ergebnisse zeigten, das ein Zuwachs an Spitzenkraft und Muskeltonus und eine größere Stärke insgesamt bei allen Winkeln des Bewegungsablaufs erzielt wurden. Beim Arbeiten mit größeren Lasten (höherer Intensität) ist es nicht erforderlich, bis zur völligen Erschöpfung des Muskels zu trainieren, wie beim Training mit Gewichten.

8) Warum ist das Trainieren der Maximalkraft nicht so verbreitet?

Isometrisches Training ist sehr einfach durchzuführen, weil jede Fläche zum Training verwendet werden kann, sogar der eigene Körper. Bisher bestand das Problem darin, die Anstrengung zu messen (bei einer Hantel geht das ganz einfach). Das Erstellen von Trainingsprogrammen, die eine Zunahme des Widerstands erfordern, war daher viel komplizierter. Mit MaxForce ist es jetzt jedoch sehr einfach, Ihre Kraft zu messen, während Sie Ihren gesamten Körper trainieren – und vor allem, Ihre Fortschritte aufzuzeichnen.  Wenn Sie im Gesundheitswesen und/oder Fitnessstudio arbeiten, können Sie den Anfangsstatus und den Fortschritt Ihrer Kunden überwachen. MaxForce ermöglicht Ihnen darüber hinaus, ihre Übungen zu Hause und die Qualität ihrer Leistung zu kontrollieren.

9) Können mit maxforce Kraft und Hypertrophie (Muskelmasse) aufgebaut werden?

Natürlich stehen Kraft und die Menge an Muskelmasse in einem engen Zusammenhang. Vor mehr als 50 Jahren wurden umfangreiche Studien durchgeführt, die die große Wirksamkeit isometrischer Übungen bei der Entwicklung von Kraft und Muskelmasse belegen. Von H. Kanehisa1 und M. Miyashita durchgeführte Studien zeigten Verbesserungen bei der Maximalkraft um 27–36 % und bei der Leistung um 37–46 % in nur 8 Wochen.

10) Warum sollte ich an einem Zuwachs der Muskelmasse interessiert sein?

Die Aufrechterhaltung von körperlicher Kraft gibt Ihnen Unabhängigkeit und ein gesundes Körperempfinden; Kraft steht in direktem Zusammenhang mit der Muskelmasse einer Person, und die Muskulatur ist eng mit Gesundheit und Lebenserwartung verbunden. Muskeln stellen bei einem gesunden Menschen das Organ mit dem größten Volumen dar, sie stehen für 50 % des Gesamtgewichts, daher sind Pflege und Erhalt der Muskeln von größter Bedeutung, um sich Gesundheit und Vitalität in jedem Alter zu bewahren.

Jahr für Jahr geht mit fortschreitendem Alter und einer sitzenden Lebensweise bis zu 1 % der Muskelmasse verloren. Unter gesundheitlichen Aspekten helfen Muskeln dem Körper, Krankheiten wie Diabetes, Adipositas, Alzheimer, Parkinson, Fibromyalgie, Demenz usw. vorzubeugen. Eine Tablette „myoFX regen plus“ am Tag kann den Muskeltonus um bis zu 5 % erhöhen, was zur Wirkung körperlicher Aktivität beiträgt und ein signifikantes Ergebnis für Gesundheit und Image darstellt.

11) Lassen sich mit maxforce alle Teile des Körpers trainieren?

Natürlich können Sie Ihren gesamten Körper trainieren. Mit den voreingestellten Programmen lernen Sie, wie Sie alle großen Muskelgruppen des Körpers trainieren. Wir haben über 50 Übungen zum Trainieren von Brust, Armen, Beinen, Rücken, Schultern, Gesäß, entwickelt und jeden Tag entdecken unsere Kunden neue Übungen mit maxforce, die sie in den sozialen Netzwerken teilen.

12) Was ist eine isometrische Übung?

Isometrik ist eine der vier Arten von Muskelkontraktion, für die eine Steigerung der Kraft und Verbesserung des Muskeltonus nachgewiesen sind. Die vier Arten sind:

1) Bewusste konzentrische Kontraktionen, bei denen Sie einen Widerstand überwinden, z. B. durch Heben einer Hantel; der Muskel wird angespannt, während sich der Arbeitswinkel während der Übung verkürzt. (Abb. 1) Der Nachteil ist das Fehlen des Anfangshebels und der übliche Versuch, mit einem vollständigen Bewegungsablauf zu trainieren. Beides zwingt dazu, mit suboptimalen Lasten und vielen Übungssätzen, Wiederholungen und mehreren Sitzungen pro Woche zu arbeiten, um Ergebnisse zu erzielen.

2) Exzentrische Kontraktionen, bei denen das Gewicht die Kraft des Muskels überwindet, z. B. wenn eine schwere Hantel bewirkt, dass der Arm trotz der Anstrengung, ihn zu halten, nachgibt. In diesem Fall dehnt sich der Muskel unter Anspannung. (Abb. 3) Der Nachteil liegt darin, dass die Abschätzung der wirklichen Arbeit schwierig ist, da sie von Leistung und Geschwindigkeit abhängt. Es kann in der Anfangs- und Endposition der Übung außerdem eine Belastung für die Gelenke darstellen. Es kann zu erheblichen Muskelschäden und Sehnenentzündungen führen und benötigt in der Regel einen unterstützenden Beobachter.

3) Unbewusste Kontraktionen oder eine Kombination aus bewussten und unbewussten Kontraktionen durch elektrische Stimulation mit direkter Stimulation durch EMS entweder nur des Muskels oder in Kombination mit einer bewussten Anstrengung zur Verkürzung des Muskels (konzentrische Kontraktion) und/oder zur Dehnung der exzentrischen Muskelkontraktion oder zur Anspannung durch isometrische Kontraktion.

4) Isometrische Kontraktionen (Abb. 2) erzeugen eine Muskelspannung, während der Arbeitswinkel gegen einen unbeweglichen Widerstand konstant bleibt. Wie bei jeder Kontraktion verkürzen sich definitionsgemäß die Muskelfasern. Mehrere Studien (Abb. 4) haben gezeigt, dass isometrisches Training im Vergleich mit anderen Arten von Muskeltraining bei der Verbesserung des Kraftniveaus wirksamer ist.

Jede Trainingsart kann Steigerungen bei Kraft und Muskelkraft anregen. Abhängig von der Person und ihren Zielen haben sie alle ihre Vor- und Nachteile. maxforce kombiniert zwangsläufig verschiedene Kontraktionsarten in jeder Trainingssitzung.

13) Welche Art Muskelkontraktion eignet sich optimal zum Entwickeln von Kraft?

Jede von ihnen hat bestimmte Vorteile vor den anderen, abhängig vom Ziel. Bei optimalem Einsatz in Winkeln mit maximaler Hebelwirkung ermöglicht Isometrik das Arbeiten mit höherer Last und Intensität. In dieser Position kann der Muskel die maximale Kraft entwickeln, daher sind trotz der intensiveren Arbeit die Belastung der Gelenke und die Verletzungsgefahr geringer.

Bei der Arbeit mit höherer Intensität müssen nicht so viele Wiederholungen und/oder Sätze ausgeführt werden, so dass der Zeitaufwand für jedes Training reduziert wird. Es lässt sich sagen, dass Isometrik das intelligenteste und effektivste Trainingssystem ist, bei dem sich Ergebnisse, Leistung und Fortschritt im Hinblick auf den Kraftzuwachs mit größerer Genauigkeit messen lassen. (Abb. 4)

14) Wie ist es möglich, bei isometrischen Übungen mit größerem Widerstand zu arbeiten als mit Gewichten?

Der Muskel hat je nach Gelenkwinkel eine mehr oder weniger große Kraft. Wir haben das Beispiel der Armbeugung (Biceps-Curl), bei dem eine isometrische Wiederholung mit einer konzentrischen Wiederholung beim Heben einer Kurzhantel verglichen wird.

Beim Heben einer Hantel ist das gehobene Gewicht durch unsere Kraft in der Ausgangsposition (Abbildung 3) begrenzt, die so ca. 2–4 Kilo betragen kann. Diese Belastung reicht nicht aus, um eine Verbesserung der Muskelkraft und des Muskeltmasse zu erreichen, daher muss der Benutzer die Massenträgheit am Anfang der Übung mit anderen Muskeln wie dem Rücken, dem Rumpf und sogar den Beinen überwinden, um mehr Gewicht heben zu können. Der Bizeps (der Zweck der Übung) arbeitet sowohl beim erreichten Niveau der Muskelanspannung als auch hinsichtlich der Zeit unter Anspannung nur eingeschränkt.

Durch Schaffen von „Schwung“ (Bewegen des Gewichts) wird das Gewicht zum Bereich mit dem maximalen Hebel, ohne dass der Bizeps arbeitet (was der Zweck der Übung ist). Wenn das Gewicht gesenkt wird, arbeitet der Bizeps im letzten Teil des Bewegungsablaufs exzentrisch (Abb. 3). Das hat den Nachteil, dass der Muskel stark gedehnt und daher die Belastung der Sehnen und Gelenke sehr groß ist. Der Muskel arbeitet außerhalb des optimalen Hebelbereichs und liegt damit weit unter seiner maximalen isometrischen Kraft, die das Ziel jeder Übung sein sollte. (Abb. 2).

Wenn wir andererseits eine Bizepsübung im Bereich zwischen 80 und 120 Grad (abhängig von der Person) ausführen, können wir mit höherer Intensität bei geringerer Belastung der Gelenke arbeiten. Studien zeigen, dass der Zuwachs an Maximalkraft auf den gesamten Bewegungsablauf angewendet werden kann.

15) Ein Bodybuilder erreicht Hypertrophie mit Hanteln, wie macht er das?

Wenn er den gesamten Bewegungsumfang nutzen möchte, muss er die Hantel mit Schwung mithilfe seines restlichen Körpers heben. Das ist die einzige Möglichkeit, deutlich mehr Gewicht als mit seiner Anfangskraft ohne Schwung zu heben.

Beim Heben eines sehr schweren Gewichts verlangsamt die Schwerkraft den „Schwung“ (bewegtes Gewicht), so dass der Bizeps während der konzentrischen Phase arbeitet. Am Ende der Bewegung führt er normalerweise eine maximale isometrische Kontraktion aus, indem er die Muskeln bewusst anspannt. Wenn er das Gewicht senkt, arbeitet er exzentrisch. Offensichtlich erreicht er einen stärkeren Zuwachs an Kraft und Hypertrophie als eine Person, die Gewichte hebt, ohne Schwung in der Anfangsphase zu verwenden. Der Nachteil beim Einsatz hoher Lasten während des gesamten Bewegungsablaufs besteht darin, dass der Trainierende zwar Ergebnisse in Form von Kraftzunahme und Hypertrophie erzielt, die intensive Belastung der Gelenke, der er sich aussetzt, aber zu Übertraining, übermäßiger Ermüdung und Sehnenentzündungen führen kann. Das kann Schmerzen verursachen und ihn zwingen, mit dem Training aufzuhören und/oder entzündungshemmende Mittel einzunehmen, was in der Praxis weit verbreitet ist.

Um dieses Problem zu vermeiden, trainieren professionelle Bodybuilder mit Teilbewegungen (Bewegungen mit kurzem Bewegungsablauf, zwischen 3–5 cm) mit hohem Gewicht und arbeiten nur im Bereich des größten Hebels und mit wenigen Wiederholungen. Massey et al. bestätigten in ihrer Studie die Hypothese, dass Teilübungen bei gleicher Last mindestens genauso effektiv sind wie Übungen über den gesamten Bewegungsbereich. Logischerweise sind „Teilübungen“ effektiver, weil sie eine höhere maximale Last bei geringerer Belastung der Gelenke ermöglichen als Übungen mit dem vollständigen Bewegungsablauf. Ein Bodybuilder nähert sich schließlich der maximalen isometrischen Kontraktion durch Intuition, Erfahrung und Ergebnisse. Vergessen wir nicht, dass ein sehr wichtiger Teil des Trainings eines Bodybuilders die Posen sind, bei denen maximale isometrische Kontraktionen verwendet werden, die auch eine Wirkung auf seine Ergebnisse beim Zuwachs an Hypertrophie und Kraft haben. Daher resultieren sein Training und seine Ergebnisse nicht ausschließlich aus Gewichten.

16) Ich bin eine Frau und möchte nicht zu viel Muskelmasse gewinnen, kommt das Training mit maxforce für mich in Frage?

Ein Zuwachs an Muskelmasse ist für alle Menschen sehr wichtig, weil er die sportliche Leistung, die Gesundheit und die Lebenserwartung verbessert. Physisch bedeutet ein straffer Körper eine erhebliche Menge an Muskelmasse, denn Muskeln sind ein sehr dichtes Gewebe, sie beanspruchen weniger Volumen als Fett und sind daher für eine schlanke Figur unerlässlich. Die Straffung, nach der wir alle streben, ist eigentlich eine moderate Muskelhypertrophie, die daher das Ziel bei der Suche nach einer Trainingsmethode, Diät oder Nahrungsergänzungsmitteln sein sollte. Der weibliche Körper macht allerdings aufgrund der hormonellen Gegebenheiten (geringe Testosteronproduktion im Vergleich zum Mann) eine übermäßige Zunahme an Muskelmasse schwierig, so dass diese Angst unbegründet ist.

Wenn der Muskeltonus verbessert wird, regt das den Fettabbau an. Selbst bei gleichem Gewicht können Sie eine viel schlankere Figur haben und bis zu zwei Größen kleiner tragen. Das Problem der Idealfigur besteht darin, nicht zu viel Muskelmasse zuzulegen, wenn Sie nicht sehr viel Körperfett und wenig Muskeltonus haben. Ein Muskel ist ein aktives Gewebe, es steigert den Stoffwechsel und verbrennt selbst in Ruhe Fett.

Für den Fall, dass ein übermäßiges Muskelwachstum erreicht wird (unwahrscheinlich), fällt Abhilfe sehr leicht: einfach weniger trainieren, mit einem Wartungsprogramm, das die Anzahl der Wiederholungen, Sätze, Zeit (Umfang) und Häufigkeit (Anzahl der Sitzungen pro Woche) des Trainings reduziert. Hackett und Müller haben in ihren umfangreichen Studien mit isometrischen Übungen und ihrem Verhältnis zur Maximalkraft gezeigt, dass Muskelmasse und Kraft mit einer einzigen Wiederholung bei 65 % der Maximalkraft während 10 Sekunden einmal alle zwei Wochen aufrechterhalten werden.

17) Verbessert das Erreichen größerer Kraft meine Widerstandsfähigkeit?

Die mathematische Formel für den Widerstand spricht für sich selbst, Widerstand ist Kraft geteilt durch Zeit F/T, daher bietet eine größere Maximalkraft mehr Raum für Widerstandsfähigkeit. Training mit maxforce durch Verlängerung der Zeit unterhalb der maximalen Kontraktion verbessert außerdem die muskuläre Ausdauer, daher ist die einzige Möglichkeit, die Kapazität von VO2 max. bei trainierten Sportlern zu verbessern, Intervalltraining mit hoher Intensität (HIIT). Bei Sport auf jedem Leistungsniveau ist eine größere verfügbare Maximalkraft immer ein Vorteil, nie ein Nachteil.

18) Warum ist maxforce so effektiv bei der Verbesserung von Kraft und Muskelmasse beim Training mit maximaler Kraft?

Über die Gewöhnung an die Anstrengung hinaus, die bei jeder Art von Training eintritt, geht es beim Training mit maximaler Kraft um vier sehr spezifische Bereiche:

1) Okklusion: Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass eine partielle Okklusion der Durchblutung ab 65 % der maximalen isometrischen Kraft auftritt. Übungen mit Okklusion ergeben bessere Ergebnisse in Kraft und Muskelhypertrophie als die gleiche Übung ohne diese Wirkung.

2) Intensität: Beim Arbeiten mit höherer Intensität und größerem Widerstand erfolgt eine stärkere Mobilisierung der Muskelfasern, insbesondere der schnellen Fasern, die für den Zuwachs an Kraft und Muskelmasse entscheidend sind.

3) Systematisch dokumentierter Fortschritt: Isometrisches Training kann durch wissenschaftliches Vorgehen bessere Ergebnisse erzielen. Dazu wird die Last bei jeder Trainingssitzung beurteilt und angepasst. Vor fast 100 Jahren waren Petrow und Siebert die ersten, die zeigten, dass ein Zuwachs an Kraft und Hypertrophie eintritt, wenn der Muskel einer höheren Arbeitsbelastung (Last) ausgesetzt ist.

4) Maximaler Hebel: Bei der isometrischen Arbeit gibt es eine höhere Anspannung des Muskels und mehr Zeit unter Anspannung im Bereich des maximalen Hebels (Leistungsbereich. Nach Royce ist die gesteigerte Arbeitsintensität der bestimmende Faktor beim Erreichen optimaler Zuwächse bei der Kraft.)

19) Ist es nicht ratsam, bis zur vollständigen Muskelermüdung zu trainieren, um Zuwächse bei der Kraft zu erreichen?

Fol. Irish et al zeigten in ihrer Studie, dass die Ermüdung zur Verbesserung der Kraft nicht entscheidend war; die Leistungssteigerung konnte ohne Gefahr des Übertrainierens erreicht werden. Die Verwirrung entsteht durch das Konzept der Mobilisierung von Muskelfasern. Bei Arbeiten mit geringerer Intensität sind viele Sätze und Wiederholungen erforderlich, um Ergebnisse zu erzielen, da gerade die schnellen Fasern (das wichtigste Mittel zu Kraft und Hypertrophie) erst dann zu arbeiten beginnen, wenn die mittleren und langsamen Fasern ermüdet sind. Daher muss bei einem konventionellen Training Ermüdung erreicht werden, um Ergebnisse zu erzielen. Demgegenüber werden beim Trainieren mit Maximalkraft diese Fasern sofort aktiviert, daher sind nicht so viele Sätze und Wiederholungen erforderlich wie beim Training mit geringerer Last. Mit maxforce sparen Sie Trainingszeit, indem Sie die Intensität erhöhen.

20) Besteht die Gefahr, dass meine Muskeln durch Krafttraining verkürzt werden?

Muskeln können durch Training nicht verkürzt werden, da ihre Endpunkte fest sind. Sie können nicht vom Knochen gelöst und in einer kürzeren Position wieder eingesetzt werden. Bei einem Muskelungleichgewicht kann es zu Bewegungseinschränkungen kommen, z. B. wenn man nur den Bizeps und nicht den Trizeps trainiert.

Das ist wirklich ein Gerücht, das wissenschaftlich widerlegt ist. Thrash et al und Barbarosa et al zeigten in ihren Studien, dass Kraftarbeit die Beweglichkeit der Gelenke auch ohne Dehnung verbessern kann. Kraftsportler haben einen Grad an Gelenkigkeit, der gleich oder besser als bei der Allgemeinbevölkerung ist, und er nimmt im Lauf der Zeit nicht ab.

21) Bei welcher Intensität sollte ich mit maxforce trainieren?

Hettinger und Müller zeigten, dass ein Training bei weniger als 30 % der maximalen isometrischen Kraft (Maximum Isometric Strength, MIS) keinen Nutzen hat. Und mehr als 80 % brachte keinen größeren Nutzen. Stuart und Graham empfehlen ein Minimum von 60 % der MIS. Da die Okklusion bei 65 % einsetzt, wäre es ratsam, zwischen 65 % und 80 % zu arbeiten, um exzellente Ergebnisse zu erzielen und in einem sicheren Bereich zu bleiben, wodurch die Gefahr von Verletzungen und Übertraining während der Übung reduziert wird. Unter Zugrundelegung einer Borg-Skala von 1 bis 10, mit 10 als maximaler und 1 als minimaler Leistung, führen Sie ein fortschreitendes Training mit einer Aufwärmphase durch, gefolgt von einer Anfangsleistung von einmal 3, einmal 6 und einmal 8 während 4 bis 10 Sekunden für jede Wiederholung.

22) Wie wirkt sich das Training auf den Blutdruck aus?

Nach den durchgeführten Studien senkt das isometrische Training den Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck. Wie bei jedem Training mit hoher Intensität ist es wichtig, die natürliche Atmung aufrecht zu erhalten (halten Sie den Atem während der Anstrengung nicht an). Dies gilt insbesondere für Personen mit Bluthochdruck. Der Blutdruck steigt während des Trainings an und sinkt nach jeder Sitzung wieder ab.

23) Was sollte beim Arbeiten mit isometrischem Training beachtet werden?
1. Folgen Sie den Nutzungsanweisungen, um beim Messen, Trainieren und Spielen im sicheren Bereich zu bleiben.

2. Zuerst muss das aktuelle Kraftniveau jeder Person bestimmt werden, bevor wir ein Trainingsprogramm entwerfen. Das ist dank Einstiegstest und dem Fragebogen einfach.

3. Die Ziele des Trainings müssen festgelegt werden. Wir haben festgestellt, dass bei konkreten Zielen bessere Ergebnisse erzielt werden, als wenn keine im Voraus festgelegt wurden. Eine Steigerung der Maximalkraft um 30 % in 90 Tagen ist ein erreichbares und motivierendes Ziel.

4. Es ist von grundlegender Bedeutung, die Diagramme (Smart Graphs) zu nutzen, um den Fortschritt demonstrieren und das Training gemäß der Entwicklung jedes Teilnehmers anpassen zu können.

5. Behalten Sie dabei im Bewusstsein, dass sich bei fortschreitendem Training mit maxforce das Ausmaß des Zugewinns an Kraft teilweise verringert, da die maximale Hypertrophie durch die Gene und Prozesse wie Myostatin begrenzt ist, sie aber trotzdem weiter Fortschritte bei Widerstandsfähigkeit und Muskelkraft erzielen können. Deshalb empfiehlt es sich, Ihr Trainingsprogramm mit „myoFX muscle plus“ zu ergänzen, das die Arbeit mit maxforce optimiert. Beim Erreichen des maximalen Kraftpotenzials stellen Verbesserungen eine immer größere Herausforderung dar, sind aber nicht mehr so signifikant. Für einen Spitzensportler kann eine Verbesserung von nur 2 % den Unterschied zwischen dem Gewinn einer Medaille und einer Platzierung im Mittelfeld ausmachen.

Bibliographie

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2. HETTINGER, T. Der Einfluss der Muskeldurchblutung beim Muskeltraining auf den Trainingserfolg Internationale Zeitschrift für angewandte Physiologie einschließlich Arbeitsphysiologie, 16: 95-98, 1955

3. HETTINGER, T. Die Trainierbarkeit menschlicher Muskeln in Abhängigkeit vom Alter und Geschlecht. Internationale Zeitschrift für angewandte Physiologie einschließlich Arbeitsphysiologie, 17: 371-77, 1958

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5. MÜLLER, E. A. und ROHMERT, W. Die Geschwindigkeit der Muskelkraftzunahme bei isometrischem Training. Internationale Zeitschrift für angewandte Physiologie einschließlich Arbeitsphysiologie, 19: 403-19, 1963

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9. START, K. B. und GRAHAM, J. S. Relationship between the relative and absolute isometric endurance of an isolated muscle group. Research Quarterly, 35: 194-204, 1964

10. It has also been shown that high-intensity exercise generally does not alter blood pressure or cause blood pressure elevation.55. Roman O, Camuzzi AL, Villalon E, et al. Physical training programs inarterial hypertension: a long-term prospective follow-up. Cardiology. 1981;67:230 –243.

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